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Die gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg

Kennst du diese Situation?

Du erlebst eine Meinungsverschiedenheit mit deinem Partner bzw. deiner Partnerin, dem oder der Vorgesetzten oder Kollegen/Kollegin o. a. und beginnst den Dialog einigermaßen friedlich – jedoch bereits bei geringstem Widerstand deines Gegenübers läuft das Gespräch aus dem Ruder.

Es werden alle möglichen „Schubladen“ aufgemacht und plötzlich diskutiert ihr über vergangene Situationen welche vor Tagen, Wochen, Monaten oder gar Jahren stattgefunden haben. Jedes Wort wird vorwurfsvoll ausgesprochen und das Ziel hat sich völlig verändert, denn inzwischen ist aus der Unterredung ein Schlagabtausch geworden und du willst den Anderen treffen und/oder verletzen und letztendlich RECHT bekommen.

Zurück bleibt das Gefühl der Hilflosigkeit, der Frustration, des Ärgers oder sogar Hass. Die Verbindung zum Gegenüber ist unterbrochen und die Scherben liegen überall.

Diese ungelöste Auseinandersetzung birgt Gefahren und sorgt für weitere Spannung, denn wir beginnen bestimmte Themen der scheinbaren Harmonie halber zu vermeiden – daraus entstehen Tabus. Die „Konfliktkiste“ wird wieder aufgefüllt und wartet mehr oder weniger geduldig bis zum nächsten Disput auf ihre Befreiung.

In einem Konflikt stellt sich häufig die Frage: Wer hat „Recht“? (der „Unschuldige“) und wer hat „Unrecht“? (der „Schuldige“). Schuld ist ein Thema, welches uns seit unserer Kindheit begleitet. Wir verbringen viel Zeit mit der Suche nach der „Schuld“ und dem „Schuldigen“.

Weil wir nicht klar miteinander kommunizieren, fangen wir an zu interpretieren, zu diagnostizieren und meinen zu wissen warum unser Gegenüber sich so verhält. Übrigens – wir alle sind Meister und Meisterinnen der Interpretation!

In der Gewaltfreien Kommunikation – nach Marshall Rosenberg stellt sich diese Frage nicht. Wenn mich irgendetwas ärgert, frustriert oder enttäuscht dann haben diese Gefühle mit mir zu tun. Es sind die wunden Punkte, welche ich in mir trage aus früheren Erfahrungen in der Kindheit, Jugend oder aktuellen Erfahrungen aus der Gegenwart. Es sind Bedürfnisse die nicht berücksichtigt wurden und deshalb nie erfüllt worden sind.

Klarheit über die eigenen Gefühle und die dahinterstehenden Bedürfnisse, zu bekommen, hilft uns ins Handeln zu kommen.

Wir selbst sind für die Erfüllung unsere Bedürfnisse verantwortlich.

Diese Aussage ist sehr befreiend, denn wir sind nicht von anderen abhängig. Brauchen Sie Wertschätzung, Anerkennung dann fragen Sie danach.

In unseren Seminaren beschäftigen wir uns mit allen Situationen in welchen wir uns hilflos, müde, enttäuscht, hasserfüllt usw. gefühlt haben und lernen, uns selbst empathisch, respekt- und liebevoll zu begegnen und vor allem lernen wir die

Die Vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation:

  • Beobachtung
  • Gefühle und
  • Bedürfnisse aussprechen
  • Bitten.

Wir erarbeiten eine befreite innere Haltung und somit kann ein neuer Lebensabschnitt beginnen.
Ordnen Sie Ihre mitmenschlichen Beziehungen und gewinnen Sie Ihre bisher gebundenen Kräfte wieder zurück!

„Worte sind Fenster oder sie sind Mauern.“

Ruth Bebermeyer

Lass dich inspirieren – wir freuen uns auf dich!